COCKPIT: Frank Liemandt, Sie haben Literaturwissenschaft studiert und über die zeitgenössische literarische Reaktion auf den Tod des schwedischen Königs Gustav II. Adolf promoviert. Zwischen Barockliteratur und Luftfahrt liegen auf den ersten Blick einige Flugmeilen. Wie kam es zu dieser Routenänderung?
Dr. Frank Liemandt: Eigentlich über einige Umwege – und genau deshalb interessieren mich solche nicht ganz geradlinigen Karrieren heute so sehr. Ich habe Literaturwissenschaft, Soziologie und Geschichte studiert, weil ich wusste, was ich – nach einigen Gesprächen - nicht wollte: Jurist werden. Parallel dazu begann ich journalistisch zu arbeiten.
Zur Promotion kam ich beinahe zufällig. In einem Seminar über Barockliteratur stiess ich auf ein Flugblatt mit einem angeblichen Bibelzitat. Ich schlug es nach – und stellte fest: Die Quelle existierte so gar nicht. Mein Professor meinte daraufhin: «Sie haben gerade entdeckt, dass schon damals mit gefälschten Zitaten Propaganda gemacht wurde.» Nach dem Seminar fragte er mich, ob ich bei ihm promovieren wolle.
Spannend finde ich daran bis heute, wie modern diese Mechanismen eigentlich sind. Medien, Propaganda, die Verbreitung von Botschaften und die Frage, wer Deutungshoheit besitzt – das alles gab es schon damals, rund einhundert Jahre nach Erfindung des Drucks und nur wenige Jahre nach der Auflage der ersten Zeitungen überhaupt.
Bis hierhin führt Ihr Weg also noch über Literatur, Medien und Journalismus. Wann kam dann die Luftfahrt ins Spiel?
Während des Studiums arbeitete ich als Chefredaktor für ein Studentenmagazin mit einer Auflage von rund 35'000 Exemplaren. Dort lernte ich sehr viel journalistisches Handwerk – vom Anzeigenverkauf über Redaktion und Produktion bis zu Bildlegenden. Über den vorherigen Chefredaktor kam ich schliesslich in die Pressearbeit einer Luftfahrtmesse.
Da merkte ich: Das gefällt mir. Man kann journalistisches Arbeiten mit Kommunikation verbinden und Themen aus einer hochspannenden Branche positionieren. Gleichzeitig stellte ich nach meiner Promotion fest, dass der Einstieg in die Berufswelt gar nicht so einfach war. Für manche Stellen galt ich als überqualifiziert, reiner Journalist wollte ich aber auch nicht werden.
1998 bekam ich schliesslich die Gelegenheit, als Pressesprecher in die Hubschrauberindustrie einzusteigen. Damit begann meine eigentliche Laufbahn in der Luftfahrt.
Und ganz pragmatisch: Ich brauchte damals auch einen Job. Ich war verheiratet, wir wollten eine Familie gründen. Die Aufgabe war spannend, also nahm ich auch in Kauf, täglich mehrere Stunden zu pendeln. Nicht jede Karriereentscheidung entsteht aus einem grossen Lebensplan. (lacht)
Ein mutiger Schritt oder einfach die richtige Gelegenheit?
Ich würde mich eher als Opportunisten bezeichnen – im positiven Sinn. Für mich muss am Anfang nicht immer feststehen: Genau das ist jetzt meine grosse Leidenschaft und nichts anderes. Wenn ich tiefer in eine Sache eintauche, entdecke ich meistens sehr schnell, was daran faszinierend ist.
Und was faszinierte Sie an der Luftfahrt?
In der Luftfahrt kann man über unglaublich vieles staunen: darüber, dass diese Maschinen überhaupt fliegen, über die Präzision in Entwicklung und Produktion – und vor allem über die Leidenschaft der Menschen, die in dieser Branche arbeiten.
Aus diesem zunächst eher pragmatischen Einstieg ist ja inzwischen eine fast 30-jährige Laufbahn geworden. Welche Stationen haben Sie auf diesem Weg besonders geprägt?
Am Anfang hätte ich sicher nicht gedacht, dass daraus einmal eine Jahrzehnte dauernde Laufbahn in der Luftfahrt werden würde. Besonders prägend waren zunächst die ersten Jahre. Es war eine Zeit, in der vieles sehr schnell ging, ich früh Verantwortung übernehmen und gefühlt viel bewegen konnte. Dazu kamen internationale Messen und diese enorme Vielfalt einer Branche, die für mich damals noch völlig neu war.
Später folgte meine B2B-Zeit für Aeorstructure Vertrieb mit noch mehr technischen Themen gerade bei der Materialentwicklung – wiederum eine ganz andere Facette der Luftfahrt. Besonders prägend waren dann auch die Jahre im militärischen Flugzeugvertrieb und speziell die Kampagne in der Schweiz. Dort habe ich enorm viel über Politik, Kommunikation, ganzheitlichen Vertrieb und Entscheidungsprozesse gelernt.
Irgendwann wusste ich aber auch: Dieses Wissen möchte ich weiter nutzen, nur nicht mehr im militärischen Vertrieb, wo die Zyklen sehr, sehr lang sind. Deshalb war der Schritt in die Selbständigkeit für mich eine wichtige nächste Etappe. Und heute gehört es zu den grossen Privilegien meiner Laufbahn, unter anderem mit EUROPEAN ROTORS eine Messe mitgestalten und weiterentwickeln zu dürfen.
Wer Ihren Lebenslauf liest, begegnet vor allem Funktionen, Projekten und Verantwortlichkeiten. Wer ist Frank Liemandt, wenn er gerade keine Messe organisiert und keinen Kunden berät?
Eine Frage, die mir meine Familie ebenfalls gerne stellt. (lacht) Es ist tatsächlich gar nicht so einfach, sich nicht zu sehr über den Beruf zu definieren. Gerade als Mann gerät man schnell in dieses Denken: Ich bin derjenige, der diesen oder jenen Job macht. Aber wer bin ich darüber hinaus?
Ich liebe meine Familie, bin vor allem sehr neugierig und werde bei Routine relativ schnell unruhig. Wassermann pur. Ich spiele leidenschaftlich Tennis. Dazu kommen Basketball, Wandern – und Orchideen.
Orchideen?
Ja, und das schon seit meiner Jugend. Andere sind damals Moped gefahren, ich habe Orchideen gesucht in Wäldern und auf den Bergen, vor allem auch in der Schweiz, rund um Scoul in den Sommerferien. Meine Frau sagt, sie hätte mich in dieser Phase vermutlich nicht gedatet. Das wäre ihr zu nerdig gewesen. (lacht)
Mich fasziniert diese unglaubliche Vielfalt an Formen und Farben, oft in kleinster Grösse, verglichen zu ihren asiatischen «Verwandten». Vielleicht passt das sogar ganz gut zu mir: Dinge aufspüren und sich für das Grosse im Kleinen interessieren– das mache ich ja auch bei «Fly me to the top».
Neugier und Entdeckergeist auf der einen, Leistung und Erfolg auf der anderen Seite: Was bedeutet Erfolg für Sie persönlich?
Erfolg bedeutet für mich, Dinge zu Ende zu bringen und wenn immer nötig auch ein Stück weiterzugehen als andere. Ich bin sicher geprägt von einem ziemlich preussisch-protestantischen Arbeitsethos: «Sei verlässlich» Das habe ich von meinem Vater mitbekommen.
Beruflicher Erfolg bedeutet für mich, dass Kunden wirklich das bekommen, was sie brauchen, eine Messe funktioniert oder Menschen sagen: Gut, dass wir Dich haben. Aber Erfolg ist genauso eine funktionierende Partnerschaft. Meine Frau und ich sind dieses Jahr 30 Jahre verheiratet. Und wenn man seinen Kindern etwas mitgeben kann, sodass sie ihr eigenes Leben selbständig gestalten können, ist das definitiv der schönste Erfolg.
Seit Februar geben Sie mit «Fly me to the top» Menschen aus der Luftfahrt Raum für ihre ganz persönlichen Geschichten. Welche Idee stand am Anfang des Podcasts?
Ich begegne so vielen Menschen, die eine unglaubliche Leidenschaft mitbringen und sehr unterschiedliche Wege gegangen sind, um erfolgreich zu werden. Bei manchen war von Anfang an klar: Ich will Pilot werden – koste es, was es wolle. Andere sagen rückblickend: Meine Karriere ist mir eigentlich passiert.
Genau diese Geschichten finde ich spannend.
Mich interessieren weniger Patentrezepte nach dem Motto: Wenn du entschlossen genug bist, kannst du alles erreichen. Ich möchte Menschen erzählen lassen, wie ihr Weg tatsächlich verlaufen ist – einschliesslich Irrwegen, Fehlentscheidungen und Rückschlägen.
Einer meiner Gäste sagte einmal: «Ungeduld kostet Geld.» Er hatte sich zu schnell für eine Flugschule entschieden und dafür im wahrsten Sinne bezahlt. Aus solchen Aussagen kann man mehr lernen als aus vielen allgemeinen Karriereweisheiten.
Woran erkennen Sie eine Geschichte, die es wert ist, erzählt zu werden?
Mich interessieren Menschen mit Leidenschaft, Individualität und einem eigenen Spirit. Es müssen überhaupt nicht die bekannten Namen sein, deren Geschichte schon viele Male erzählt worden ist.
Oft entdeckt man sogar erst während eines Gesprächs, wie aussergewöhnlich eine Biografie eigentlich ist. Manche Gäste erzählen etwas und sagen anschliessend: Das ist doch nichts Besonderes. Und ich denke: Doch, natürlich ist es das!
Gerade in der Luftfahrt gibt es unglaublich viele Menschen, die sich etwas hart erarbeitet haben und das selbst als völlig selbstverständlich betrachten. Ich möchte diese Geschichten sichtbar machen.
Mein Grundsatz lautet: Jeder ist jemand.
Ein gutes Interview lebt nicht nur von guten Fragen, sondern mindestens ebenso sehr vom Zuhören. Was haben Sie durch «Fly me to the top» darüber gelernt?
Zunächst einmal, dass eine gute Internetverbindung unglaublich hilfreich ist. (lacht)
Aber im Ernst: Ich bin jemand, der einen Gedanken gerne sofort ausspricht. Auch in Meetings passiert es mir, dass ich jemanden unterbreche, weil etwas unbedingt raus muss. Ein solches Gesprächsformat diszipliniert einen.
Gut zuhören heisst für mich allerdings nicht einfach, jemanden zehn Minuten reden zu lassen. Moderieren bedeutet auch führen: Raum geben, zuhören, aufnehmen und gleichzeitig dafür sorgen, dass ein Gespräch entsteht.
Das Moderieren begleitet mich eigentlich schon sehr lange. Schon als Schüler habe ich Veranstaltungen moderiert. Später ist das etwas in den Hintergrund gerückt. «Fly me to the top» gibt mir die Möglichkeit, wieder stärker dorthin zurückzukehren.
Was macht für Sie ein Gespräch aus, das in Erinnerung bleibt?
Die persönliche Geschichte. Ich möchte eine Atmosphäre schaffen, in der Menschen gerne erzählen – auch von Dingen, die eben nicht funktioniert haben.
Mein Format ist kein investigatives Interview, bei dem ich jemanden in die Ecke dränge. Wenn mir Hörer sagen, sie hätten beim Podcast das Gefühl, einfach bei einem interessanten Gespräch mit am Tisch zu sitzen, so, als ob man sich am Abend irgendwo trifft und gut unterhält, dann ist das für mich das grösste Kompliment.
Und genau diese Offenheit bringt manchmal Geschichten hervor, bei denen ich selbst Gänsehaut bekomme: Menschen, die gegen enorme Widerstände ihren Weg gegangen sind, Unternehmer, die aus dem Nichts etwas aufgebaut haben, oder Piloten, die mit ihrer Arbeit ganz konkret anderen Menschen helfen. Meine Gäste sind erstaunlich bescheiden.
Gab es trotzdem schon eine Geschichte, bei der Sie dachten: Das kann doch nicht wahr sein?
Bei «Fly me to the top» bin ich bisher weniger aus der Fassung geraten als ins Staunen. Mich beeindruckt immer wieder die Hartnäckigkeit von Menschen.
Ein Gast erzählte beispielsweise von einer Bruchlandung im australischen Outback, nachdem ihm schlicht das Geld ausgegangen war während der Schulung. Danach heuerte er im ersten Coffeeshop an als Barista und machte einfach weiter. Eines Tages brach er – auch ein wenig aus Frust über die Gesamtsituation – zu einer Wanderung ohne Telefon ins australische Outback auf. Dort versuchte ihn eine hochgiftige Schlange zu beissen, verfehlte ihn aber um wenige Zentimeter. Da ahnte er, es sei Zeit, jetzt irgendwie nach Europa zurückzukehren.
Bei solchen Geschichten denke ich manchmal: Ihr seid verrückt … (lacht)
Aber genau so etwas aufzudecken, liebe ich.
Der Podcast ist Ende Februar gestartet. Wie hat sich «Fly me to the top» seither entwickelt – inhaltlich, handwerklich und auch in Ihrem eigenen Anspruch?
Grundlegend hat sich mein Anspruch nicht verändert, aber ich werde mit jeder Folge sicherer. Man lernt sehr schnell – unter anderem auch, welche eigenen Anekdoten man besser nicht zum hundertsten Mal erzählt.
Vor allem merke ich nun, wie wichtig und aufwändig die redaktionelle Betreuung ist: Die Auswahl, das Finden von interessanten Gästen, ein erstes Verständnis der Vita, Anschreiben, Termin vereinbaren, ein Vorgespräch, usw. Da leistet mir das Team von COCKPIT unschätzbare Dienste, sonst könnte ich den wöchentlichen Rhythmus nicht halten. Dann Schneiden, Kurzausschnitte für Social Media vorbereiten und die Beschreibungen für die Folgen erstellen, es ist richtig viel Arbeit, aber einfach ein Herzensprojekt.
Auch mein Zeitgefühl wird besser. Wobei das nicht immer funktioniert: Ein Gespräch dauerte am Ende zwei Stunden. Irgendwann dachte ich während der Aufnahme einfach: Dann wird daraus eben eine Sommer-Sonderfolge.
Wie kommt der Podcast inzwischen bei den Leuten an?
Inzwischen hören gegen 2000 Menschen pro Monat zu, verteilt auf alle Plattformen – und es werden immer mehr! Natürlich kann man solche Zahlen mit den grossen Podcasts vergleichen und denken: Das ist doch nichts. Aber wenn man sich vorstellt, ich mache vier Vorstellungen bei einer Liveshow pro Monat und da sitzen jeweils rund 500 Menschen tatsächlich vor der Bühne, sieht das plötzlich ganz anders aus.
Noch schöner ist für mich, wenn mich inzwischen auf Messen oder Veranstaltungen Leute ansprechen und sagen: Ich kenne deinen Podcast, diese oder jene Folge hat mir besonders gefallen.
Und ich freue mich über jeden Hinweis auf interessante Gäste; besonders auch auf interessante Frauen. Davon möchte ich unbedingt noch mehr als Gäste im Podcast haben; ebenso junge Menschen, deren Karriere noch nicht rückblickend erzählt werden kann, sondern gerade erst beginnt.
Was möchten Sie mit «Fly me to the top» erreichen, das über Reichweite und Klickzahlen hinausgeht?
Der Podcast ist natürlich auch ein Stück weit meine Visitenkarte. Er zeigt eine Facette meiner Beratungskompetenz sowie was ich gerne tue bzw. hoffentlich auch gut kann: moderieren, Menschen zusammenbringen, mich für ihre Geschichten interessieren und herausfinden, was sie antreibt, um damit gemeinsam etwas zu erreichen, sei es ein gutes Gespräch oder auch eine gute Beratung bei einem Projekt.
Generell habe ich auch einfach Lust, in Zukunft wieder mehr zu moderieren – gerade auf Veranstaltungen, Panels oder Fachkonferenzen. Und irgendwann soll es auch eine englischsprachige Staffel von «Fly me to the top» geben.
Und die Idee, wie ja schon so halb oben angetönt, mit dem Format einmal live auf eine Bühne zu gehen, finde ich reizvoll. Ob das tatsächlich passiert, werden wir sehen.
Und welche Bereiche der Luft- und Raumfahrt möchten Sie künftig noch stärker sichtbar machen?
Unbedingt den Bereich Maintenance! Piloten sind schon gut vertreten, aber einen Luftfahrzeugtechniker hatte ich bisher noch nicht.
Ich möchte zudem noch mehr Branchen abbilden, Business Aviation hatte ich schon einige Gäste, aber Flughafenmanagement oder das Airline Business, da gibt es auch viele «versteckte» Helden. Und vor allem auch Menschen, die etwas Neues wagen: Pioniere, Gründerinnen und Gründer, Start-ups, jemand mit einer ungewöhnlichen Idee.
Abschliessend: Was ist aus Ihrer Karriere das Geheimrezept, der Schlüssel zum Erfolg? Was möchten Sie Menschen mitgeben, die am Anfang ihres Berufslebens stehen?
Verlässlichkeit, Ehrlichkeit und Kompetenz. Wenn ich als Berater etwas verspreche, dann halte ich es auch. Ich weiss aber ebenso, wo meine Grenzen sind, was ich nicht kann oder möchte. Und wenn ich merke, dass diese Grundlage auf der anderen Seite nicht vorhanden ist, respektive die Erwartung an eine Beratungsleistung doch eher diffus ist - bin ich inzwischen in der glücklichen Situation, auch einmal sagen zu können: Dann lassen wir es lieber.
Im täglichen Handeln ist Hartnäckigkeit sehr wichtig, das höre ich auch immer wieder bei meinen Gästen. Dranbleiben und bereit sein, mehr zu leisten, lohnt sich.
Aber – und so sage ich es auch meinen Kindern – manchmal lautet der Rat einfach: Gebt dem Leben eine Chance, euch Türen zu zeigen, von denen ihr noch gar nicht wusstet, dass es sie gibt.
Bei manchen Menschen ist von Anfang an klar, welchen Beruf sie unbedingt ausüben wollen – und ich bewundere das. Mein eigener Weg war anders. Viele Dinge waren überhaupt nicht geplant. Ein Anruf, eine Gelegenheit, eine Tür, durch die man einfach einmal gegangen ist – daraus kann plötzlich eine Karriereoption entstehen.
Man sollte sich nicht einfach treiben lassen. Aber man muss auch akzeptieren können, dass der berufliche Weg nicht immer geradeaus verläuft und trotzdem am Ende erfolgreich ist. Das zeigt eigentliche jede Folge von «Fly me to the top» perfekt.
Zur Person
Seit fast 30 Jahren ist Dr. Frank Liemandt in der Luftfahrtbranche tätig – als Geisteswissenschaftler ein Quereinsteiger mit aussergewöhnlicher Laufbahn. Vom Pressesprecher in der Sparte Helikopter über B2B-Sales-Manager für Flugzeugkomponenten und Verkaufsdirektor für Kampfjets bis hin zum Geschäftsführer des Deutschen Hubschrauber Verbands sowie Messeleiter der EUROPEAN ROTORS hat er die Branche aus unterschiedlichsten Perspektiven kennengelernt. Seit 2014 führt er seine eigene Consultingfirma – und setzt sich seit Februar 2026 für «Fly me to the top» mit seinen Gästen ins virtuelle Cockpit.
Infos zum Podcast
Jeden Donnerstag erscheint eine neue Folge mit wechselnden Gästen aus der Luft- und Raumfahrt sowie angrenzenden Bereichen.
Die Gespräche sind auf Spotify, YouTube, Amazon Music, Audible, Deezer und Apple Podcasts abrufbar und werden auch über cockpit.aero sowie über die Social-Media-Kanäle von COCKPIT geteilt.
COCKPIT unterstützt «Fly me to the top» als Medienpartner.
Weitere Infos: https://flymetothetop.com


