Nicht jeder Pilot beginnt seine Laufbahn im Cockpit. Bei Robby Jansch führte der Weg zunächst vor den Computerbildschirm. Über viele Jahre arbeitete er als Programmierer, Berater und Unternehmer in der IT-Branche, gründete Firmen, zog mit seiner Familie nach Nordrhein-Westfalen und baute sich eine berufliche Existenz auf. Ohne die Fliegerei aus den Augen zu verlieren.
In der neuen Folge von «Fly me to the top» spricht Jansch mit Frank Liemandt über einen Lebensweg, der sich nicht an klassischen Karriereplänen orientiert. Er erzählt von seiner Ausbildung bei Hillsboro Aviation in den USA, von den frühen Jahren der Internetbranche, und von der Herausforderung, Familie, Beruf und Fliegerei unter einen Hut zu bringen.
Erfolg ist kein Zufall
Besonders eindrücklich ist die Konsequenz, mit der Jansch seinen Weg verfolgt hat. Immer wieder traf er Entscheidungen, die nicht dem finanziell einfachsten, wohl aber dem persönlich richtigen Weg entsprachen. Statt ausschliesslich auf Einkommen und Karriereleitern zu schauen, stellte er die Frage in den Mittelpunkt, was ihn langfristig erfüllt.
Dabei wird deutlich: Erfolg entsteht oft nicht durch spektakuläre Wendungen, sondern durch Ausdauer, Lernbereitschaft und den Mut, auch mit Mitte vierzig noch einmal neu anzufangen.
Heute ist Robby Jansch Fluglehrer bei Heli NRW und Mitgründer von Vertical Mission. Dort verbindet er seine Leidenschaft für die Fliegerei mit der Ausbildung und Förderung des fliegerischen Nachwuchses. Der Junge, der einst selbst vom Cockpit träumte, hilft heute anderen dabei, ihren eigenen Traum vom Fliegen zu verwirklichen.
Über den Initianten Frank Liemandt
Seit fast 30 Jahren ist Dr. Frank Liemandt in der Luftfahrtbranche tätig – als Geisteswissenschaftler ein Quereinsteiger mit aussergewöhnlicher Laufbahn. Vom Pressesprecher in der Sparte Helikopter über B2B-Sales-Manager für Flugzeugkomponenten und Verkaufsdirektor für Kampfjets bis hin zum Geschäftsführer des Deutschen Hubschrauber Verbands sowie Messeleiter der EUROPEAN ROTORS hat er die Branche aus unterschiedlichsten Perspektiven kennengelernt. Seit 2014 führt er seine eigene Consultingfirma – und setzt sich neuerdings für «Fly me to the top» mit seinen Gästen ins virtuelle Cockpit.
Seit dem Start von «Fly me to the top» Mitte Februar erscheint jeden Donnerstag eine neue Folge mit wechselnden Gästen aus der Luft- und Raumfahrt sowie angrenzenden Bereichen.
COCKPIT ist Medienpartnerin
COCKPIT unterstützt «Fly me to the top» als Medienpartnerin, weil das Format einen Perspektivenwechsel wagt und damit perfekt zur Marke passt: weg von Schlagzeilen, hin zur Substanz.
Damit erweitert sich der redaktionelle Blick – vom geschriebenen Wort zum gesprochenen Dialog.
Die Gespräche sind auf Spotify und YouTube abrufbar und werden auch über cockpit.aero sowie über die Social-Media-Kanäle von COCKPIT geteilt.
Einsteigen, anschnallen, Kopfhörer auf – und mit uns Richtung Horizont abheben. Dieses Abenteuer sollte man sich nicht entgehen lassen!


