Kathrin Altwegg gehört zu den bedeutendsten Astrophysikerinnen der Schweiz. Mit ihrem Instrument ROSINA war sie Teil der legendären ESA-Mission Rosetta – jener historischen Raumfahrtmission, die erstmals einen Kometen aus nächster Nähe untersuchte und unser Verständnis vom Ursprung des Lebens grundlegend veränderte.

Zwischen Wissenschaft und Menschheitsfragen
Die neue Folge von «Fly me to the top»  ist weit mehr als ein Gespräch über Raumfahrttechnik und wissenschaftliche Rekorde. Es geht um Erfolg im Universum. Um Geduld über Jahrzehnte hinweg. Um Rückschläge, Teamarbeit und die Frage, wie klein der Mensch plötzlich wird, wenn man beginnt, in kosmischen Dimensionen zu denken. Wie entsteht Leben? Gibt es andere bewohnbare Welten? Und weshalb sollten uns Entfernungen von Milliarden Kilometern vielleicht etwas demütiger machen?

Kometen, Chaos und die Verantwortung für die Erde
Kathrin Altwegg gewährt persönliche und bewegende Einblicke in ihr Leben – und in eine männerdominierte Wissenschaftswelt. Als Physikerin, Projektleiterin, Professorin und Mutter musste sie sich immer wieder behaupten – oft gegen Widerstände, Vorurteile und Zweifel. Heute setzt sie sich mit grosser Klarheit und Offenheit für Frauen in Wissenschaft und Forschung ein und spricht auf eindückliche Weise über Chancen, Zufälle, Beharrlichkeit und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen.

Entstanden ist ein faszinierendes Gespräch über Kometen, Chaos, Zufall, Forschung, Demut – und darüber, weshalb wir endlich lernen sollten, sorgfältiger mit unserem  Planeten umzugehen. 

Über den Initianten Frank Liemandt

Seit fast 30 Jahren ist Dr. Frank Liemandt in der Luftfahrtbranche tätig – als Geisteswissenschaftler ein Quereinsteiger mit aussergewöhnlicher Laufbahn. Vom Pressesprecher in der Sparte Helikopter über B2B-Sales-Manager für Flugzeugkomponenten und Verkaufsdirektor für Kampfjets bis hin zum Geschäftsführer des Deutschen Hubschrauber Verbands sowie Messeleiter der EUROPEAN ROTORS hat er die Branche aus unterschiedlichsten Perspektiven kennengelernt. Seit 2014 führt er seine eigene Consultingfirma – und setzt sich neuerdings für «Fly me to the top» mit seinen Gästen ins virtuelle Cockpit.

Seit dem Start von «Fly me to the top» Mitte Februar erscheint jeden Donnerstag eine neue Folge mit wechselnden Gästen aus der Luft- und Raumfahrt sowie angrenzenden Bereichen.

COCKPIT ist Medienpartnerin

COCKPIT unterstützt «Fly me to the top» als Medienpartnerin, weil das Format einen Perspektivenwechsel wagt und damit perfekt zur Marke passt: weg von Schlagzeilen, hin zur Substanz.

Damit erweitert sich der redaktionelle Blick – vom geschriebenen Wort zum gesprochenen Dialog.

Die Gespräche sind auf Spotify und YouTube abrufbar und werden auch über cockpit.aero sowie über die Social-Media-Kanäle von COCKPIT geteilt.

Einsteigen, anschnallen, Kopfhörer auf – und mit uns Richtung Weltall abheben. Dieses Abenteuer sollte man sich nicht entgehen lassen!