Seinen Anfang nahm der unternehmerische Weg fernab der Luftfahrt: Der gelernte Bürokaufmann arbeitete zunächst im Vertrieb eines Treppenherstellers und brachte bei der Gründung von Heli Transair 1989 vor allem sein kaufmännisches Wissen ein. Bald absolvierte er jedoch selbst die Pilotenausbildung und übernahm zunehmend auch fliegerische Verantwortung.
Ein Unternehmen hebt ab
Was mit einem kleinen Hubschrauber und einer Flugschule begann, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einem breit aufgestellten Unternehmen. Heute zählt Heli Transair zu den grossen privaten Hubschrauberfirmen Deutschlands, mit über 70 Mitarbeitenden und 16 Helikoptern. .
Herr wurde Berufs- und Fluglehrer, flog zeitkritische Ersatzteile für die Automobilindustrie, transportierte Ärzteteams und Organe, war in der Luftrettung tätig und beförderte prominente Passagiere wie Niki Lauda.
In der neuen Folge von «Fly me to the top» spricht Dirk Herr mit Frank Liemandt über improvisierte Anfänge, unternehmerische Risiken, den Wandel der Branche – und eine ungewöhnliche Begegnung mit Wladimir Klitschko. Entstanden ist ein kurzweiliges Gespräch über Leidenschaft, kaufmännischen Instinkt und die Kunst, ein Unternehmen auf mehreren tragfähigen Säulen aufzubauen.
Über den Initianten Frank Liemandt
Seit fast 30 Jahren ist Dr. Frank Liemandt in der Luftfahrtbranche tätig – als Geisteswissenschaftler ein Quereinsteiger mit aussergewöhnlicher Laufbahn. Vom Pressesprecher in der Sparte Helikopter über B2B-Sales-Manager für Flugzeugkomponenten und Verkaufsdirektor für Kampfjets bis hin zum Geschäftsführer des Deutschen Hubschrauber Verbands sowie Messeleiter der EUROPEAN ROTORS hat er die Branche aus unterschiedlichsten Perspektiven kennengelernt. Seit 2014 führt er seine eigene Consultingfirma – und setzt sich neuerdings für «Fly me to the top» mit seinen Gästen ins virtuelle Cockpit.
Seit dem Start von «Fly me to the top» Mitte Februar erscheint jeden Donnerstag eine neue Folge mit wechselnden Gästen aus der Luft- und Raumfahrt sowie angrenzenden Bereichen.
COCKPIT ist Medienpartnerin
COCKPIT unterstützt «Fly me to the top» als Medienpartnerin, weil das Format einen Perspektivenwechsel wagt und damit perfekt zur Marke passt: weg von Schlagzeilen, hin zur Substanz.
Damit erweitert sich der redaktionelle Blick – vom geschriebenen Wort zum gesprochenen Dialog.
Die Gespräche sind auf Spotify, YouTube, Amazon Music und Apple Podcasts abrufbar und werden auch über cockpit.aero sowie über die Social-Media-Kanäle von COCKPIT geteilt.
Einsteigen, anschnallen, Kopfhörer auf – und mit uns Richtung Horizont abheben. Dieses Abenteuer sollte man sich nicht entgehen lassen!


